strong>Gegen 19.40 Uhr hatte die integrierte Leitstelle am Samstag nach einem Notruf aus dem Kristallbad den Feueralarm ausgelöst. Rund 80 Badegäste hatten zu diesem Zeitpunkt bereits den Unglücksort verlassen. Die Einsatzleitung mit Kreisbrandinspektor Winfried Prokisch, unterstützt von Kreisbrandrat Hermann Schreck und dem örtlichen Kommandanten Rainer Sauer richtete ihr Augenmerk neben der Brandbekämpfung darauf, etliche Chlorbehälter sicherzustellen, die sich im brennenden Gebäude befanden.

Unter schwerem Atemschutz gelang es den Feuerwehren, die Kanister weitestgehend zu bergen. Nachdem auch der Saunabereich den Flammen zum Opfer gefallen war, wurde mit allen Mitteln versucht, auch die Heizöltanks so zu sichern, dass eine Umweltgefährdung ausgeschlossen werden konnte. Der Betreiber zufolge lagerten rund 25.000 Liter Heizöl in den Tanks.

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Therme: Gäste sagen Übernachtungen ab

Veröffentlicht: 12. Mai 2012 in Uncategorized
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Die Streitigkeiten und Prozesse zwischen dem Betreiber der Therme und der Gemeinde verunsichern Besucher und Angestellte des Bades gleichermaßen. Ein Gasthaus erhält Stornierungen.

Obwohl noch ungewiss ist, wie es mit der Kristall-Radon-Sole-Therme weiter geht, hat der Streit zwischen Betreiber Heinz Steinhart und der Gemeinde Fichtelberg bereits Auswirkungen. „Vier Gäste haben bei uns schon storniert, weil sie befürchten, dass die Therme geschlossen wird“, sagt Marianne Specht, Inhaberin des Gasthofs Specht in Neubau. Darunter seien auch Gäste gewesen, die ihr Haus zum ersten Mal hätten besuchen wollen, klagt die Gastwirtin.

Im Gasthof Markhof in Neubau hat es zwar noch keine Stornierungen gegeben, doch Sigbert Markhof beobachtet: „Einige Gäste sind vorsichtig mit dem Buchen und wollen den 31. Mai noch abwarten, bevor sie verbindlich zusagen.“ Betreiber Steinhart hat einen Prozess gegen die Gemeinde verloren, die ihn auf die Zahlung von ausstehenden Posten in Höhe von rund einer Million Euro verklagt hatte. Im Lauf der Auseinandersetzungen hatte der Thermenbetreiber gedroht, den Betrieb nach dem 31. Mai einzustellen. Außerdem ging Steinhart in Berufung. Bürgermeister José-Ricardo Castro Riemenschneider versichert stets, dass die Gemeinde im Fall einer Schließung den Betrieb übernehmen werde.

Urlauber um Schließung besorgt

Als „zermürbend“ bezeichnet eine Angestellte die Situation. Zwar sind sich viele, die in der Therme beschäftigt sind, recht sicher, dass es mit der Therme weiter geht. Aber das dauernde Nachfragen der Gäste, die unzähligen Anrufe und die immer gleiche Antwort „wir wissen nichts“ sind sie leid.

Viele Urlauber sind vor allem darüber besorgt, dass die Therme eventuell schließen könnte. „Es wäre wirklich schade darum, wir gehen hier gerne schwimmen und saunieren“, sagt Horst Schenkel aus Köln. Gemeinsam mit seiner Frau ist er zum sechsten Mal im Fichtelgebirge und jedes Mal nutzen die beiden die Therme, auch wegen der Massage-angebote. Würde die Therme geschlossen, hielte sie das zwar nicht von ihrem Urlaub im Fichtelgebirge ab, bedauern würden sie es dennoch sehr, sagen die beiden.

So werden Sie den BKA-Trojaner wieder los

Veröffentlicht: 16. April 2012 in Uncategorized

Die als BKA-Trojaner bekannt gewordene Bedrohung lässt sich auf Russisch sprechende Urheber zurückverfolgen, die IP-Adressen in der Ukraine verwenden. Offenbar haben die Online-Gangster auch Beziehungen zu den Hintermännern anderer Bedrohungen wie ZeuS, CARBERP, TDSS, Gamarue sowie FakeAV-Kampagnen.

Darüber hinaus gab es Verbindungen zu den im November 2011 auch mit Hilfe von Trend Micro dingfest gemachten Kriminellen von Rove Digital, die das DNS-Changer-Botnetz Esthost betrieben haben. Trend Micro-Forscher haben nun eine detaillierte Analyse zu Aufbau und Funktionsweise der Bedrohung vorgelegt, bei der die Opfer zur Zahlung einer Ordnungsstrafe genötigt werden.

Ordnungsgeld in Höhe von 100 Euro

Dem BKA-Trojaner, der in mehreren Varianten im Internet verbreitet wird, sind auch viele Deutsche zum Opfer gefallen. Doch ist die Bedrohung nicht auf Deutschland beschränkt. Europäische Internet-Nutzer, die sich den Schädling auf ihren Rechnern eingefangen haben, wurden und werden dabei mit der Drohung erpresst, der Zugriff auf den Computer oder Teile davon werde dauerhaft gesperrt, wenn nicht ein Ordnungsgeld in Höhe von 100 Euro gezahlt werde. Die Drohung wirkt so täuschend echt, dass offensichtlich viele Betroffenen auf den Trick hereingefallen sind und gezahlt haben.

Der Schädling nistet sich tief in den Systemen der Anwender ein. Das BSI und eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. leistet den Opfern Hilfestellung bei der Entfernung der Schadsoftware. Weitere Informationen sind auf dem deutschen Trend Micro-Blog erhältlich.
Quelle: Trend Micro

Thermen-Streit beunruhigt Bürger

Veröffentlicht: 29. März 2012 in Uncategorized

Landrat wie Bürgermeister sollen an einer Aussprache mit dem Bad-Betreiber in Fichtelberg teilnehmen. Dies fordert Harald Kastl, Feuerwehrvorsitzender.
„Helfen Sie alle, damit Fichtelberg nicht zum Armenhaus Bayerns wird.“ So endet ein offener Brief des „besorgten Bürgers“ Harald Kastl an den Bayreuther Landrat Hermann Hübner und den Fichtelberger Bürgermeister Jose-Ricardo Castro Riemenschneider. Hintergrund ist die Auseinandersetzung zwischen dem Aufsichtsratsvorsitzenden der Kristall Bäder AG, Heinz Steinhart, und dem Rathauschef.

Die Therme, die Attraktion für Gäste und Einheimische, dürfe nicht „den Bach runter gehen“, schreibt der Fichtelberger Feuerwehrvorsitzende Kastl: „Kommen Sie, Herr Landrat, zusammen mit den Politikern unseres schönen Fichtelgebirges am Montag, 2. April, um 18 Uhr ins Kristallbad und bringen Sie bitte unseren Bürgermeister mit.“ Dieser müsse sich einen Ruck geben nach dem Motto: „Nicht der Stärkere gibt nach, sondern der Klügere!“

Hintergrund für Kastls Appell ist die Weigerung Castro Riemenschneiders, der Einladung Steinharts zu einer Aussprache zu folgen. Der Bad-Betreiber hatte angekündigt, die Therme Ende Mai wegen unüberbrückbarer Differenzen mit dem Bürgermeister zu schließen.

„Was würden Fichtelberg und dem ganzen Fichtelgebirge die ausstehenden Zahlungen von rund 1,5 Millionen Euro beziehungsweise ein jahrelanger Gerichtsstreit zwischen Herrn Steinhart und der Gemeinde helfen, wenn Herr Steinhart während dieser Zeit das Fichtelberger Kristallbad schließt und seine Investitionen mit Sicherheit wieder herausziehen würde? Nichts – viel mehr würde der ganze Tourismus außerhalb von Fichtelberg stattfinden. Was haben wir Fichtelberger denn noch, wenn wir jetzt auch noch unser Bad verlieren? Oder meinen Sie etwa, dass auch nur ein Gast nach Fichtelberg kommen würde, um eine geschlossene Ruine zu besichtigen?“, argumentiert Kastl. Steinhart sitze am längeren Hebel, schuld seien komplizierte Verträge. Dass der Rathauschef ein Sicherheitsunternehmen beauftragte, um die Therme zu überwachen, kommentiert Kastl so: „Ich schäme mich.“

Therme: Bürgermeister hat Hausverbot

Veröffentlicht: 24. März 2012 in Uncategorized

Der Streit zwischen dem Betreiber der Radon-Sole-Therme, Heinz Steinhart, und dem Fichtelberger Bürgermeister Jose-Ricardo Castro Riemenschneider spitzt sich weiter zu. Steinhart hat dem Bürgermeister nun in einem Brief Hausverbot für die Therme, die Saunalandschaft und das gesamte Gelände erteilt. Falls Riemenschneider dagegen verstoße, werde er ihn wegen Hausfriedensbruch anzeigen, schreibt Steinhart. Hintergrund sei, dass der Bürgermeister gedroht habe, von seinem Pfandrecht Gebrauch zu machen – notfalls mit Gewalt. Wie berichtet, streiten der verfeindete Aufsichtsratsvorsitzende der Kristall-Bäder AG mit 15 Unternehmen und der Fichtelberger Bürgermeister vor Gericht über ausstehende Summen für das Bad. Castro Riemenschneider spricht von einem Pachtvertrag, Steinhart von einem Kaufvertrag. Der Betreiber hat angekündigt, die Therme Ende Mai zu schließen.

„Durch Ihre wilden Drohungen mit Faustrecht usw. und Ihre stetig unternehmensschädigenden Maßnahmen sind wir nun gezwungen, Abhilfe zu schaffen. Sie haben z.B. auch Mitarbeiter unseres Unternehmens aufgehetzt und erklärt, sie dürften keine Aussagen mehr machen, die Ihnen nicht in den Kram passen“, heißt es in den Brief des Badbetreibers an Castro Riemenschneider. Der Bürgermeister war am Freitagnachmittag für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.

Steinhart kündigte an, er wolle in Fichtelberg alle Bürger zu einer Versammlung einladen und Dokumente auf den Tisch legen. Auch dem Bürgermeister werde er Gelegenheit geben, seinen Standpunkt zu äußern. „Wenn er nicht feige ist, muss er sich der Aussprache stellen.“

Gewinnversprechen verstopfen immer stärker die Briefkästen, E-Mail-Posteingänge und Telefonleitungen der Verbraucher. Mal ist es eine Reise, mal ein Sachpreis, mal ein Bargeldgewinn.
Doch in den Mitteilungen wird oft gelogen. Denn entweder soll der angeblich glückliche Gewinner etwas bezahlen – Verwaltungsgebühren, die Anreisekosten für den gewonnenen Hotelaufenthalt oder für Schundprodukte auf einer Kaffeefahrt.
Verbraucherzentrale Hamburg stellt Schwarze Liste ins Netz
Den Gewinn erhält er nicht. Oder der gewonnene Gegenstand ist wertlos. Oder der Gewinn kann nur eingelöst werden, wenn zusätzliche Kosten, etwa für eine Reise vom Gewinner übernommen werden. Oder der Gewinn ist Türöffner für den Verkauf per Telefon.
Die Absender sitzen wohlweislich im sicheren Ausland oder verbergen ihre Identität hinter einer Postfachnummer oder sind aus anderen Gründen unseriös. Versuche, den Gewinn einzufordern, scheitern daher. Die VZ Hamburg hat die unseriösen Gewinnfirmen jetzt in einer Schwarzen Liste veröffentlicht.

So erkennen Sie gefälschte Facebook-Profile

Veröffentlicht: 8. Februar 2012 in Uncategorized

Was unterscheidet echte Facebook-Profile von falschen, und wie kann man gefälschte Identitäten erkennen?
Die Barracuda Labs gingen dieser Frage nach und untersuchten dafür mehr als 2.500 zufällig ausgewählte aktive Facebook-Konten.
Gefälschte Facebook-Profile: vernetzt, weiblich, bisexuell
Das Ergebnis: Gefälschte Profile sind fast immer weiblich, verwenden durchschnittlich mehr als 30 Markierungen pro Foto, haben im Mittel mehr als 700 Freunde und enthalten sehr oft die Behauptung, bisexuell zu sein. Zweck der falschen Identitäten ist es meist, die Anwender zum Klicken gefährlicher Links zu verleiten oder Social Spam zu verbreiten.
Zu den Ergebnissen der Studie gehört u.a.:

  • Gefälschte Profile geben zu 97 Prozent vor, weiblich zu sein, während bei echten Profilen nur 40 Prozent weiblich sind.
  • Von den gefälschten weiblichen Profilen enthalten 58 Prozent die Behauptung, bisexuell zu sein. Bei echten weiblichen Profilen ist dies nur bei 6 Prozent der Fall.
  • Gefälschte Profile haben durchschnittlich fast sechsmal so viel Freunde wie echte Anwender: im Mittel 726 Freunde gegenüber 130.
  • Gefälschte Profile nutzen die Möglichkeit von Fotomarkierungen (Tags) über einhundert Mal öfter als echte Anwender. Letztere vergeben im Durchschnitt nur für jedes vierte Foto einen Tag, gefälschte Profile dagegen 34 Tags für jedes einzelne.

Social Engineering ist die Lieblingswaffe von Cyber-Kriminellen, wenn es um die massive Verbreitung von Malware in sozialen Netzwerken wie Facebook geht. Geht man davonaus, dass eine Meldung von einem Freund geteilt wurde, also von einer „sicheren Quelle“ stammt, sind eben viele Nutzer nicht mehr achtsam. Dieses sorglose Verhalten wird von Internet-Betrügern massiv ausgenutzt, wie dieser aktuelle Facebook-Fall belegt, der von den Panda Security Sicherheitslaboren gemeldet wird. Mittels eines angeblichen „Privatvideos“ von Sängerin Katy Perry und Schauspieler Russel Brand verbreitet sich ein neuer Wurm über Facebook.
Auf dem entsprechenden Link, der zum vermeintlichen Video der Sängerin und des Schauspielers führt, ist eine leicht bedeckte Frau in einem Bett zu sehen. Die Meldung mit der Aufforderung „Click here to watch it“ erscheint auf der Pinnwand von Facebook-Mitgliedern und erweckt den Anschein, dass sie von einem Freund geteilt wurde. Wenn der User auf den entsprechenden Link klickt, wird er auf eine weitere Facebook-Seite weitergeleitet. Dort soll er ein Plug-In herunterladen, um das Video des Ex-Paares sehen zu können. Um Vertrauen beim User zu wecken und keine Zweifel an der Echtheit des Videos aufkommen zu lassen, wird auf der Seite die Information angezeigt, dass bereits über 4.000 Personen auf den „Gefällt mir“-Button geklickt haben.
Sobald der User dann versucht das Video abzuspielen, wird der Wurm aktiviert. Handelt es beim Browser um den Internet Explorer, zeigt der Wurm eine Seite mit einer Altersprüfung an, die notwendig sein soll, um auf die Applikation „X-Ray Scanner“ zugreifen zu können. Dann erscheint eine gefälschte Seite und der User wird aufgefordert seine Telefonnummer anzugeben. Tut er das tatsächlich, erhält er zahlreiche Textnachrichten mit Premiumtarif. Mit weiteren Beeinträchtigungen müssen Benutzer von Firefox und Chrome rechnen. Hier nutzt der Wurm das Plug-In, um die gefakte Nachricht mit dem Video automatisch an die Freundliste des infizierten Users zu versenden und deren Computer ebenso zu verseuchen. Zum Schutz vor solchen Malware-Attacken in sozialen Netzen sind folgende Sicherheitsvorkehrungen angeraten:

  1. Seien Sie besonders vorsichtig, wenn eine Sensationsmeldung Namen von Prominenten enthält oder Sie auf ein „pikantes“ Video aufmerksam gemacht werden.
  2. Bevor Sie auf einen Link klicken, sollten Sie sich sicher sein, dass er tatsächlich von einem Freund absichtlich versendet wurde und es sich dabei nicht um eine Massenversendung handelt.
  3. Bestätigen Sie keine Freundschaftsanfragen von Personen, die Sie nicht kennen.

Wenn Sie den Verdacht haben, bereits Opfer einer solchen Betrugsmasche geworden zu sein, sollten Sie Folgendes tun:

  1. Überprüfen Sie zumindest bei Ihrem Standard-Browser die Browser-Plug-Ins. Löschen oder deaktivieren Sie verdächtige Plug-Ins.
  2. Checken Sie Ihre Facebook-Anwendungen und deren Berechtigung und löschen Sie diejenigen, die Ihnen nicht bekannt sind.
  3. Ändern Sie Ihre Facebook-Zugangsdaten. Sollten Sie dasselbe Passwort auch für andere Dienste nutzen, ändern Sie das Passwort dort auch.

Auf der Suche nach neuen Biathlonstars

Veröffentlicht: 27. Januar 2012 in Uncategorized

Das bayerische Fernsehen ist am heutigen Montag, 30. Januar, zu Gast in Fichtelberg. Die Sendung „Frankenschau aktuell“ geht in der Zeit von 17.30 bis 18 Uhr live auf Sendung.

Reporter Albrecht Rauh und sein Team fragen an der Schießanlage nahe der Bleaml-Alm: „Biathlon in Oberfranken – kommen von dort die Stars von morgen?“. Beim SC Neubau in Oberfranken trainiert der Nachwuchs. Auf der Anlage in der Nähe der Bleaml-Alm befindet sich der Schießstand – ringsherum die Loipe.

Gerade bei den Schülern und Jugendlichen erfreut sich der Biathlonsport immer größerer Beliebtheit, denn die erfolgreichen deutschen Sportler sind Vorbilder. Auf der Schießbahn des SC Neubau schießen die unter 16-Jährigen mit dem speziellen Biathlon-Luftgewehr, die über 16-Jährigen mit dem Biathlon-Kleinkalibergewehr.

Die gute Nachricht vorneweg: Der Betrieb im Waldhotel am Fichtelsee geht weiter, sowohl im Hotel als auch im Restaurant. Die Betreiber hatten, wie berichtet, im Oktober selbst einen Insolvenzantrag gestellt. Inzwischen wurde das Insolvenzverfahren eröffnet.
Fichtelsee

Insolvenzverwalter ist der Kemnather Rechtsanwalt Peter Zach. „Mit Unterstützung der Raiffeisenbank Gefrees werden wir das Haus mit seinen bis zu fünf Angestellten erst mal normal weiterführen“, so Zach zum Kurier.

Buchungen über Fasching
Während der vergangene Herbst dem Haus gut getan habe, sei das gegenwärtige Wetter zwar nicht hilfreich, aber es gibt bereits weitere Buchungen, etwa für die Faschingszeit. Zach kann von drei Interessenten berichten, die sich für die Fortführung des Hotels interessieren.

Neben der aktuellen Betreiberfamilie auch „zwei Hoteliers aus der Umgebung“, deren Namen Zach gegenwärtig aber noch nicht nennen könne. Trotz Umschuldung vor zwei Jahren sei es den Betreibern nicht mehr gelungen, ihre Verbindlichkeiten aus dem laufenden Geschäft zu bedienen, deswegen der Eigenantrag auf ein Insolvenzverfahren. Neuigkeiten soll es im März geben zum Prüfungstermin.